Im Fachbereich Internationale Politik am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien werden empirische und theoretische Forschungen insbesondere zu den Themen der Steuerung und Krise der liberalen Globalisierung, internationale Umwelt- und Ressourcenpolitik,sozial-ökologische Transformationsprozesse und imperialer Lebensweise betrieben.

Regionale Schwerpunkte sind aktuell Europa und Lateinamerika, fokussiert werden staatliche und internationale Politiken sowie sozialen Bewegungen oder Gewerkschaften. Methodisch orientieren sich viele Arbeiten an der historisch-materialistischen Policy-Analyse (HMPA).

Weitere Forschungen im Themenfeld Internationale Politik am Institut für Politikwissenschaft erfolgen im Rahmen des vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) Elise Richter geförderten und von Dr.in Alina Brad geleiteten Projekts The Politics of Negative Emissions Technologies in the EU.

Im Rahmen des vom Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank (ÖNB) geförderten und von Dr. Tobias Boos geleiteten Projekts „The Cultural Political Economy of Bitcoin in the Global South“ (BITELSA).

Aktuell

3. Juni 2024, 17:00 | IPW Lectures

IPW Lecture: Technologies of (in)security? Re-designing international financial relations with Central Bank Digital Currencies

Carola Westermeier (Justus-Liebig-University Gießen) | Moderation: Sebastian Heidebrecht & Tobias Boos (Institut für Politikwissenschaft, Uni Wien)
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1. Januar 2021 – 30. Juni 2024 | Calls

Finanzieller Zuschuss für Drittmittelantrag

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9. Oktober 2024 – 11. Oktober 2024 | Konferenz

International Conference on Historical-Materialist Policy Analysis

at the University of Vienna
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Medien

11. April 2024

Der Überzeugungstäter, Artikel von Tobias Boos zu Javier Milei in Argentinien (Tagebuch, April 2024)

29. März 2024

Die heilige Kuh muss weg, Rezension des neuen Buchs „Kapitalismus am Limit“ von Ulrich Brand (Süddeutsche Zeitung, 29.03.2024)

26. März 2024

Politologe Brand: Klima in der Krise, Kapitalismus am Limit, das APA-Feature zum Buch „Kapitalismus am Limit“ erschien in Salzburger Nachrichten, Kleine Zeitung, Vorarlberg online, vienna.at, Energy News Magazine, Burgenländische Volkszeitung, Niederösterreichische Nachrichten und PULS 24 (APA, 26.03.2024

„Mehr“ zu begehren ist in die Gesellschaft eingeschrieben, Rezension des neuen Buchs „Kapitalismus am Limit“ von Ulrich Brand (DiePresse, 26.03.2024)

11. März 2024

Degrowth/Postwachstum, Interview mit Ulrich Brand im Schwerpunkt „Fortschritt“ (Magazin des Schauspiel Köln, März 2024)

8. März 2024

Weibliche Karrieren in der Spitzenforschung, Porträt von Alina Brad (FWF, 08.03.2024)

Publikationen

Gabriel Eyselein | 2024

Critical Raw Materials and the construction of criticality

Ulrich Brand, Markus Wissen | 2024

Kapitalismus am Limit. Öko-imperiale Spannungen, umkämpfte Krisenpolitik und solidarische Perspektiven

Ulrich Brand | 2023

Zur Rolle des Staates in Transformationsprozessen

Tobias Boos, Juan Grigera | 2023

Working Paper. The political economy of Bitcoin as legal tender in El Salvador.

Michael Müller, Ulrich Brand, Peter Brandt, Reiner Braun | 2023

Gemeinsame Sicherheit – heute noch wichtiger als im Kalten Krieg

Lara Kierot, Ulrich Brand, Dirk Lange | 2023

Solidarität in Zeiten multipler Krisen

Markus Wissen und Ulrich Brand | 2023

Lützerath: Transformative Politics versus Green Realism

Ulrich Brand und Markus Wissen | 2023

Imperial Mode of Living and Political Ecology

Ulrich Brand (Hg.), Anita Krainer und Hugo Jácome Estrella | 2023

Transformaciones socioecológicas emancipatorias radicales: decrecimiento y estrategia

Lorena E. Olarte-Sánchez, Anna Preiser, Nina Schlosser | 2023

Reproducing the Imperial Mode of Living in Times of Climate Crisis